Echter Austausch unter wahren Experten.
Das war EXCHAiNGE 2015

 
 

Die EXCHAiNGE 2015 stand unter dem Leitthema Change Management. Auch in 2015 ging es um Themen, die herausfordern und weiterbringen. Nicht Quantität, sondern Qualität sowie Austausch und Ausblick standen im Vordergrund der Konferenz.

Impressionen aus der Session Gamification in der Supply Chain

Impressionen aus der Session Gamification in der Supply Chain

Impressionen aus der Session Social Manufacturing

Impressionen aus der Session Social Manufacturing
 
 
 

Supply Chain Management Award 2015. Presiverleihung

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EXCHAiNGE 2015. Impressionen

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SCM-Award. Finalistenpräsentationen

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Zwischen Digitization und Gamification …

… steckt im Programm der EXCHAiNGE noch viel mehr. Und vor allem ausreichend Zeit für die Präsentationen der Finalisten zum Supply Chain Management Award und Gespräche.

Agenda Donnerstag, 25. Juni 2015
Agenda Freitag, 26. Juni 2015
 
 
 

Mehr über die Formate der EXCHAiNGE 2015 erfahren …

Best Practices
Key Positions
Next Practices
Realtime Practice
 
 
 

Die 6 Themen der EXCHAiNGE 2015

Von den Besten lernen

Neun Mal wurde der Supply Chain Management Award bereits vergeben. Und neun Mal sind herausragende Projekte ausgezeichnet worden. Drei der Sieger aus völlig unterschiedlichen Branchen blicken in Kurzinterviews auf ihre Projekte zurück: Was ist gut gelaufen? Was schlecht? Was mussten die Manager bei Change-Vorhaben beachten? Wie wurden die Mitarbeiter abgeholt? Wie geht die Reise weiter?
Auf diese und viele weitere Fragen von LOGISTIK HEUTE-Chefredakteur Thilo Jörgl werden die SCM-Experten Antworten geben.

Eine Sequenz aus der Praxis für die Praxis.


Folgende ehemalige Preisträger stehen Rede und Antwort:

Dr. Andreas Backhaus, Senior Vice President Supply Chain Strategy & Performance, BASF (Gewinner 2011)

Dr. Paulus Bucher, Senior Vice President Global Operations, ADVA Optical Networking (Gewinner 2013)

Andreas Mätzler, Senior Director Corporate Supply Chain Engineering, Infineon (Gewinner 2012)

Ethik in der Supply Chain

Die Frage nach den Arbeitsbedingungen in unseren Liefernetzwerken rückt näher: Nicht nur in den Billiglohnländern, sondern auch in Europa fragen sich viele Kunden und Unternehmen, was fair ist. Die Lieferketten sind dabei in den Mittelpunkt der Diskussion geraten.
Zwischen Lieferantenprüfung, Werkverträgen, fairer Produktion, Konfliktmineralien, gestiegenem Konsumentenbewusstsein, Greenwashing und echter Nachhaltigkeit greift die EXCHAiNGE die Diskussion auf und macht sie zum Managementthema: Es ist eine Frage der unternehmerischen Gestaltung.
In einer kontroversen Diskussion treffen hier Positionen aufeinander.

Moderieren wird Dr. Michael Arretz. Er hat die Otto Group auf Sustainability-Kurs gebracht, als viele das Wort noch nicht einmal buchstabieren konnten. Er hat bei Kik das scheinbar Unmögliche versucht: Einen Textildiscounter nachhaltig(er) zu machen – und faire Bedingungen für alle Beteiligten an der Lieferkette zu ermöglichen.

 
 
 

Gamification in der Supply Chain

Wer schon mal ein car2go-Auto gefahren ist, kennt den Gamification-Effekt: Unwillkürlich passt man seine Fahrweise an, um möglichst nahe an den Score 100 ranzukommen. Der Clou dabei: Die Reichweite und damit die Wirtschaftlichkeit des Carsharing-Wagens wird deutlich höher, je defensiver er gefahren wird. Nebenbei sinkt die Unfallgefahr.
Es gibt vereinzelt Unternehmen, die solche Spielmechaniken und Simulationen auch in Supply Chains eingesetzt haben. Zur Optimierung von Beständen in kollaborativen Liefernetzwerken, zur Mitarbeitermotivation oder zur Prozesssteigerung in Execution-Prozessen.

Die Sequenz stellt diese Beispiele vor und geht dann auf Brainstorm-Modus.

Ziel: Ein Top-Projekt identifizieren, das bis zur EXCHAiNGE 2016 dann umgesetzt werden kann.

Digitization | Industrie 4.0

Die Frage ist nicht, ob die Digitalisierung Auswirkungen auf unsere Supply Chains hat. Die Frage ist auch nicht, ob Industrie 4.0 kommt, ob 3D-Druck irgendetwas verändern wird oder ob die Cloud sich durchsetzen wird. Die Frage ist: Wer macht heute schon was daraus?

In Anknüpfung an die Geschäftsmodell-Diskussion der EXCHAiNGE 2014 steigt diese Sequenz zwei, drei Schritte tiefer ein: Welche cyberphysischen Systeme brauchen wir? Wie erfasst Digitalisierung unsere Supply Chains? Und wie gelingt das so, dass wir Treiber sind – und nicht Getriebene? So lauten nur einige von zahlreichen Fragen , die beantwortet werden.

Das Ziel: Kriterien entwickeln, mit deren Hilfe wir wirklich zukunftsfähige Projekte bewerten können. 

Und wenn wir schon dabei sind: Anhand dieser Kriterien vergeben wir im Jahr 2016 den disrupt.ex -Sonderpreis für herausragende Initiativen für digitalisierte Supply Chains.

 
 
 

Social Manufacturing

Wie geht das eigentlich weiter, wenn durch Crowdsourcing und Open Innovation Produktideen entstanden sind? Die Nachfrage ist dann ja meist ebenfalls gesichert. Schließlich wird nur das umgesetzt, was die meisten Vorbestellungen oder zumindest „Likes“ bei der Abstimmung bekommt. Aber dann?
Wie muss eine Supply Chain aussehen, um aus Entwürfen Produkte zu machen? Ist das die Zukunft der Supply Chain? Das schon gar nicht mehr so junge Start-up Quirky macht es vor. Mit rapid prototyping in den eigenen Laboren – und einer unglaublich schnellen Time to Market.

Können traditionelle Supply Chains – Händler und Hersteller – etwas davon lernen? Müssen sie sogar? Noch ein Beispiel: Kleine Hersteller mit einer „Mission“ fordern die großen Player heraus: Das „fairphone“ wirkt wie David gegen Goliath. Und wie fair ist es wirklich? Getrieben sind beide Beispiele von einer starken Community und einer scheinbaren Nische.

Welche Auswirkungen hat all das auf die Menschen, die in den Supply Chains arbeiten? Oder die Teil der Supply Chains werden?

Ziel: Ein Management-Blick in die Zukunft der „shared digitized economy“ – auch mit der Frage: Was macht das alles mit den Menschen?

Risk Management in der Supply Chain

Fast scheint das Thema Riskmanagement in den Unternehmen als Bettvorleger zu landen. Mit lautem Tigergebrüll gesprungen, hängen viele Supply Chains hinter den organisatorischen und technischen Möglichkeiten hinterher. Klingt nach einer klassischen Managementaufgabe. Und damit klar nach einem Topthema auf der EXCHAiNGE: Wo können und müssen Unternehmen ansetzen? Was müssen sie tun, um voran zu kommen, und was weglassen? Die Sequenz zeigt praktisch, wie heute Technologie bei einer besseren Bewertung von Risiken und ihren Auswirkungen auf die Lieferketten unterstützen kann. Sie zeigt Beispiele, wo dies gelungen ist, und benennt die noch offenen Schwachstellen.

Wie erweitere ich meine Sichtweite auf der Risikolandkarte über meine Tier1-Lieferanten hinaus? Was bringt es, die Risiken besser zu kennen, wenn wir die Alternativen „wegoptimiert“ haben?

Diese und andere Fragen zu einem umfassenden Supply Chain Risk Management werden in der Sequenz interaktiv mit Teilnehmern bearbeitet. Dazu zählt auch eine Visualisierung des Supply Risk Exposure an konkreten Beispielen.

Ziel: Managen Sie Ihre Risiken aktiver und sprechen Sie im nächsten Jahr auf der EXCHAiNGE über Ihre dadurch realisierten Chancen.

 
 

               Supply Chain Management | Finanzen | Logistik | Einkauf

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